Beste Entsafter 2019 – Top Entsafter für frischen Saft

Bei entsafter.io dreht sich alles um frischen Saft. Für fast alle Obst- und Gemüsesorten bietet sich der Entsafter an, um sich Säfte selbst herzustellen. Bei Entsaftern gibt es aber große Unterschiede, damit Sie den richtigen für Ihre Bedürfnisse auswählen können, stellen wir Ihnen möglichst viele Modelle vor und zeigen Ihre Unterschiede auf. Natürlich dürfen passende Saftrezepte nicht fehlen und wir stellen verschiedene Zutaten vor. Zum Beispiel peppen Ingwer und Leinöl gleich eine ganze Reihe von Säften auf.

Rezepte für besonders beliebte Säfte:

  • Karottensaft
  • Orangensaft

Selbst gepresste Säfte sind übrigens fast immer nicht nur frischer, leckerer, sondern eben auch gesünder als alles, was man kaufen kann.

Entsafter ist nicht gleich Entsafter – der große Vergleich

Es gibt verschiedene Arten von Entsaftern. Besonders gängig sind Zentrifugal-Entsafter, bei denen der Saft mit möglichst großer Geschwindigkeit herausgeschleudert wird. Aber es gibt auch noch andere Entsaftertypen. So gelten Säfte, die mit dem Slow-Juicer hergestellt werden, als besonders nährstoffreich.

Zentrifugalentsafter

Beim Zentrifugalentsafter wird das vorbereitete Obst und Gemüse durch die Öffnung auf ein Sieb gebracht. Das Sieb stellt aus den zugeführten Früchten einen Brei her, dieser wird durch die Zentrifuge in feste Bestandteile (landet im Tresterbehälter) und eben in Saft aufgeteilt. Das Verfahren ist schnell, bei den meisten Zentrifugalentsaftern muss auch nicht so viel sauber gemacht werden und die Saftausbeute ist meist ordentlich.

Sow-Juicer – Saftpressen

Beim Slow-Juicer (ein nicht-zentrifugierender Entsafter) werden die Früchte meist durch eine Pressschnecke getrieben und so Saft von Fruchtfleisch getrennt. Diese Art von Entsaftern arbeiten mit einer deutlich geringeren Umdrehungszahl als der Zentrifugalentsafter.

Zitruspressen – Saftpressen

Gerade für Orangen und andere Zitrusfrüchte sind Zitruspressen (auch bekannt als Saftpressen) die bessere Wahl, wenn es um die Saftherstellung geht. Allerdings kommen die meisten Entsafter ebenfalls mit Orangen gut klar. Wenn man nicht gerade Biofrüchte hat, sollte man diese einfach nur schälen und mit dem anderen Obst und Gemüse in die Maschine geben. Gerade für Mixgetränke mit Orange (zum Beispiel für einen leckeren selbstgepressten Karotten-Orangensaft) bietet sich das an. Trinken Sie allerdings regelmäßig Orangensaft, dann lohnt sich die Anschaffung einer speziellen Saftpresse. Diese ist meist doch einfacher zu reinigen, als ein Entsafter.

Dampfentsafter

Mit Saftpresse, Zentrifugalentsafter und dem Slow-Juicer stellen Sie frische Säfte her, die meist sofort getrunken werden. Wenn aber große Mengen Obst, Gemüsen und auch Beeren haltbar gemacht werden sollen, dann bietet sich der Dampfentsafter an. Denn mit dem Dampfentsafter können Säfte für eine spätere Verwendung konserviert werden.

Entsafter und Saftpressen Vergleich – Mit Testberichten

Ob Sie nun einen Entsafter oder eine Saftpresse für den schnellen frischen Saft zwischendurch suchen, oder doch einen Dampfentsafter zum konservieren von frischen Früchten, hier finden Sie Rezepte, Tipps zum Entsaften und natürlich einen großen Entsafter-Vergleich mit vielen Produkten. Abgerundet wird das ganze durch einen entsprechenden Kaufratgeber. Den wer nur gelegentlich ein paar Früchte entsaften möchte, hat andere Ansprüche als jemand, bei dem der Entsafter im täglichen Dauereinsatz ist, um für die gesamte Familie gesündere Obstsäfte oder Gemüsesäfte zu produzieren.

Entsafter Test

Der Markt an Entsaftern ist groß, so groß, dass wir unmöglich bislang alle dieser tollen Geräte testen konnten. Dennoch haben wir für intensive Tests einige Entsafter in unsere Küche geholt und da wir selbst seit Jahren begeisterte Safttrinker sind, können wir auch von den bei uns im Dauereinsatz befindlichen Geräten berichten. Diese haben ihren Alltagstest meist mehr als sehr gut bestanden. Ebenso haben wir einen großen Teil der hier vorgestellten Zutaten, Obstsorten und Gemüsesorten selbst schon zu Saft verarbeitet. Unsere Rezepte sind also durch unseren persönlichen Geschmackstest gegangen.

Frische Säfte sind gesund

Es gibt kaum etwas Besseres, als einen frischen Saft. Und frischer als zu Hause selbstgemacht, ist kaum möglich. Es ist nicht nur besser für Sie und Ihre Familie, selbstgemachte Säfte schmecken fast immer auch besser als im laden gekaufte Alternativen. Dazu kommt die Kontrolle darüber, was zu Saft verarbeitet wird. Im eigenen Saft landet das Obst und Gemüse, das Sie ausgesucht haben und von dessen Qualität Sie sich persönlich überzeugen konnten. Zusatzstoffe wie Zucker und Konservierungsmittel finden sich nur darin, wenn Sie selbst diese zugeben würden. Als Geschmacksverstärker kommen höchstens Salz und ansonsten Ingwer, Kurkuma oder bei leckeren Tomatensäften ein Spritzer Tabasco zum Einsatz. Für zusätzlichen Geschmack können noch Öle sorgen.

Besonders beliebte Entsafter

Hier schon einmal eine Übersicht der beliebtesten Entsafter bei Amazon. Wir stellen diese Entsafter noch einmal in Ruhe vor, aber diese Bestseller-Liste gibt eben eine gute Übersicht darüber, welche Modelle derzeit sehr beliebt sind und welche Marken (allen voran eben Philipps) sich hier tummeln. Entsafter gibt es in fast jeder Preisklasse.

 

Was beim Entsafter Kauf beachten

Benutzerfreundlichkeit

Wer hat schon Lust sich einen frisch gepressten Saft zu machen, wenn schon klar ist, dass die Reinigung dann sehr aufwändig ist? Benutzerfreundlichkeit spielt bei Küchengeräten eine große Rolle und natürlich sollte auch ein Entsafter und eine Saftpresse kinderleicht zu montieren und zu demontieren und erst recht zu reinigen sein. Es gibt sogar Modelle, bei denen fast alle Teile in die Geschirrspülmaschine können. Um so benutzerfreundlich ein Entsafter ist, um so beliebter ist er im Einsatz.

Besonders einfach zu reinigen sind natürlich Entsafter, die aus wenigen Teilen bestehen. Solche Geräte haben manchmal weniger Funktionen, als Entsafter mit mehr Teilen. Und natürlich hat auch ein Geschirrspüler seine Grenzen, was die Größe bei der Aufnahme von Teilen angeht. Dann kann der Entsafter in einem Durchgang vielleicht nur 1 Liter Karottensaft und nicht 2 Liter herstellen, ansonsten wäre mindestens der Tresterbehälter zu groß für die Maschine.

Sehr wichtig ist auch die Zuführung von Obst und Gemüse. Wenn schon eine Karotte zerschnitten werden muss, um sie entsaften zu können, dann kann die Herstellung eines Glas Karottensaft sehr mühselig werden.

Preis

Wer gerne Säfte trinkt und daher weiß, dass der Entsafter einen Stammplatz in der Küche haben wird, wird eher bereit sein, ein etwas teureres Modell zu nehmen. Wer erst einmal probieren möchte, ob das regelmäßige trinken von Säften überhaupt etwas für einen ist, kann zu günstigeren Modellen greifen. Allerdings sind diese meist recht klein, das herstellen von schon zwei Gläsern Saft kann hier zur zeitraubenden Arbeit werden, weil der Tresterbehälter zu klein oder die Einfüllöffnung zu schmal ist. In diesem Fall zieht man aus dem Gebrauch eines sehr günstigen Entsaftermodels vielleicht die falschen Schlüsse? Auch entsaften preiswerte Geräte nicht so effektiv, dies kann ebenso zu Frust führen, der dann zum falschen Schluss, frischer Säfte seien nichts für einen, da viel zu teuer, führen kann.

Lautstärke

Ein frisch gepresstes Glas Orangensaft zum Frühstück? Gerne, aber wenn möglich, ohne Familie und Nachbarn aus dem Schlaf zu holen. Auch wer abends oder in der Mittagszeit Saft pressen möchte, sollte sich über die Lautstärke Gedanken machen. Gerade Zentrifugalentsafter können ziemlich laut werden.

Größe

Hier gibt es zwei Dinge zu beachten:

  • Wie viel Saft soll auf einmal hergestellt werden.
  • Wie viel Platz gibt es überhaupt für den Entsafter?

Wie viel Saft möchten Sie in einem Durchgang herstellen? Zu dieser Menge sollte mindestens der Tresterbehälter passen. Je mehr Saft auf einmal gepresst werden soll, um so größer und sperriger wird der Entsafter, um so mehr Stellfläche benötigt er auch in der Küche und später auch Platz im Geschirrspüler oder im Spülbecken. Ist er zu klein gewählt, macht der Einsatz aber auch kein Spaß, wenn man schon zu zweit nicht gemeinsam den frisch gepressten Saft genießen kann, da der zweite ja erst noch gepresst werden muss.

Leistung

Wer nur Orangen auspressen oder entsaften möchte und mal einen Apfel, etwas Ingwer und zwei, drei Karotten entsaftet genießen möchte, kann auch mit weniger Watt zu frieden sein. Wer immer wieder auch hartes Obst und Gemüse entsaften möchte, sollte auf genug Kraft und Leistung wert legen. Gerade Rote Beete kann einen günstigen Entsafter mit zu wenig Power an die Grenzen des Machbaren bringen. Auch kommt es gerade bei Zentrifugalentsaftern mit wenig Leistung zur unerwünschten Schaumbildung auf dem frischen Saft.

Leicht zu Reinigen

Je mehr Funktionen ein Entsafter hat, um so länger dauert es, bis er wieder sauber ist. Je mehr Teile ein Gerät hat, um so länger dauert seine Reinigung. Einfache Geräte haben meist weniger Teile, weniger zu Reinigen. Allerdings gibt es hochwertige Geräte, die auch noch mit einem Reinigungsprogramm ausgestattet sind. Wer regelmäßig Saft trinken möchte, sollte einen reinen Entsafter nehmen und Abstand nehmen von Multigeräten, die auch noch Nudeln ausrollen oder Gemüse kleinschneiden können. Die meisten Zentrifugalentsafter kommen mit vier Teilen zurecht: Trester, Sieb zum Trennen von Fruchtfleisch und Saft, Aufsatz und einen Einsatz, um die Früchte zum Sieb zu befördern. Diese Teile sitzen auf dem Motorblock auf.

 

Welche verschiedenen Entsafter Arten gibt es

Wir haben die verschiedenen Arten oben schon kurz vorgestellt. Eine Saftpresse dient meist nur dem entsaften von Zitrusfrüchten, ein Dampfentsafter ist doch auch etwas ganz Spezielles. Das größte Angebot bei Entsaftern besteht aber bei Zentrifugalentsaftern und Saftpressen (nicht zu verwechseln mit der Zitruspresse).

Zentrifugalentsafter

Am beliebtesten oder am weitesten verbreitet sind wohl die Zentrifugalentsafter. Mit Hilfe eines Schneidwerks wird aus den Früchten ein Brei hergestellt, der dann mit hoher Geschwindigkeit durch ein Sieb gepresst wird, um so möglichst trockenen Fruchtrest und eben Saft zu erhalten. Die Trennung von Fruchtfleisch und Saft wird eben durch die Zentrifugalkraft bewirkt. Für die meisten Obst und Gemüsesorten sind Zentrifugalentsafter ideal geeignet (außer für Bananen). Sie versagen aber beinahe regelmäßig, wenn es um das entsaften von Blattgemüse, Weizengras oder auch Grünkohl geht.

Vorteile und Nachteile Zentrifugalentsafter

Vorteile:

Selbst hochwertige Zentrifugal-Entsafter kosten nicht viel Geld. Je mehr Geld man in die Hand nimmt, um so mehr Leistung erhält man, der Einfüllstutzen wird größer und man kann mehr Obst und Gemüse in einem Durchgang entsaften. Aber auch für 100 Euro bekommt man tolle Geräte.

Auch wer regelmäßig Saft trinken möchte, aber nicht zu viel Zeit aufwenden möchte, sollte zum Zentrifugalentsafter greifen. Denn diese machen schnell Saft. Die hohe Drehzahlen machen kurze Entsaftungszeiten möglich.

Dazu sind diese Entsafter sehr Benutzerfreundlich. Das Gerät lässt sich auch schnell reinigen und aufräumen. Die meisten der neuen Modelle sind zudem Spülmaschinenfest.

Nachteile:

Eigentlich wird der Saft nicht gepresst, sondern mit hohen Geschwindigkeiten geschleudert. Dabei kommt der Saft mi Sauerstoff in Verbindung und dieser lässt den Saft oxidieren. Das sorgt zum einen für eine Verfärbung des Safts, zum anderen gibt es eben auch Vitamine, für die zu viel Sauerstoff schlecht ist. Zudem kann auch ein unschöner Schaum auf dem Saft entstehen.

Beim Zentrifugalentsafter bleibt mehr Fruchtfleisch übrig als bei einer Saftpresse. Saftpressen arbeiten einfach effizienter und haben eine höhere Saftausbeute.

Zudem sind diese Entsafter auch einfach lauter. Sie erreichen die Lautstärke eines Mixers. Dabei zum Beispiel zu telefonieren dürfte unmöglich sein.

Blattgemüse, Weizengras, Grünkohl schafft diese Art von Entsafter nicht.

Saftpressen

Saftpressen werden auch als KALTPRESSENTSAFTER bezeichnet, denn ihr Mechanismus lässt beim Entsaften keine Wärme entstehen. Bei dieser Art der Saftgewinnung werden die Früchte zunächst zerkleinert und dann gepresst bzw. durch eine Schnecke gepresst. Diese Entsafter ahmen dabei den Kaumechanismus nach. Die Schnecke, die dabei das zerkleinerte Obst und Gemüse oder eben auch Blattgemüse und Gras transportiert arbeitet dabei mit geringerer Geschwindigkeit als der Zentrifugalentsafter. Diese langsame Geschwindigkeit bringt weniger Wärme mit sich und der Saft kommt auch mit weniger Sauerstoff in Verbindung.

Vorteile

Effiziente Art der Saftgewinnung, es fällt viel weniger Trester an. Dieser ist sehr trocken, was eben für eine größere Ausbeute bei der Saftgewinnung spricht.

Die Saftqualität ist deutlich besser, da der Saft beim Pressen (in diesem Fall kann man auch wirklich von Pressen und nicht von Schleudern sprechen) mit weniger Sauerstoff in Berührung kommt. Dadurch wird der Saft auch haltbarer und verfärbt nicht so schnell.

Es landen mehr Nährstoffe und Enzyme im Saft. Und auch mehr Vitamine.

Solche Entsafter sind deutlich leiser als ein Zentrifugalentsafter.

Nachteile

Diese Art von Entsaftern ist doch deutlich teurer als die gebräuchlichen Zentrifugalentsafter, es gibt kaum Geräte für unter 200 Euro. Für richtig gute Entsafter dieser Art legt man auch gerne mal 500 Euro auf den Tisch. Dafür erhält man qualitativ hochwertigen Saft, die Ausbeute ist größer und man kann damit auch mitten in der Nacht Saft machen. Aber diese Bequemlichkeit, die Qualität hat eben ihren Preis.

Diese Art von Saftpressen lässt sich nicht so einfach reinigen als die andere Entsafter. Es gibt einfach mehr Einzelteile.